GEORGI MUNDROV pflegt den schönsten Zugang zur Musik, den man sich denken kann: er möchte einfach seinen Zuhörern nur „etwas von diesen wunderbaren musikalischen Genieleistungen vermitteln“ – in Form eines Gesprächskonzertes. Als einer der Pioniere dieser Form, die auch längst sein Markenzeichen auf deutschsprachigen Bühnen geworden ist, glänzt er als unterhaltsamer Moderator und Kommunikator der klassischen Klaviermusik.
GEORGI MUNDROV ist gefragter Gast bei renommierten Orchestern in den großen Musikzentren in Europa, den USA, Kanada und Asien sowie bei internationalen Musikfestivals in ganz Europa, Israel, Südkorea und China.
Er konzertiert u.a. mit Orchestern wie den Baden-Badener Philharmonikern, der Großen Philharmonie Polen, dem Maracaibo Symphonie Orchestra, der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl, der Schlesischen Philharmonie Katowice, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Werner Stiefel, Pavel Baleff, Dariusz Mikulski, Eduardo Werner Rahn, Stanislaw Rybarczyk und Jonathan Kaell.
Im Jahr 2020 erhält Georgi Mundrov den Kulturförderpreis der Stadt Kelkheim.


Christina Eretier Gesang
Die gelernte Goldschmiedin und Mediengestalterin, arbeitet als Grafikerin und freischaffende Künstlerin seit 2014 in Kelkheim. Als Sängerin gründete sie 2015 mit Paul Pfeffer (Gitarre / Gesang)  und Thomas Schilling (Kontrabass) die Band Mezza Bellezza und spielt seit 2019 mit Clemens Winter zusammen.
Der Schwerpunkt der Band liegt im internationalen Chanson,in neun verschiedenen Sprachen, aber auch Jazzstandards sind Teil ihres Repertoires.
Ihre Programme verbinden oft Literatur mit Musik.

 

Clemens Winter chromatisches Akkordeon
Seit 1999 an Akkordeon und Schlagzeug aktiv
2000-2012 mehrfache erfolgreiche Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben in Klingenthal, Castelfidardo, bei Jugend musiziert und dem DAM
2009-2013 Bachelor-Studium an der HfMT Köln, Hauptfach Akkordeon
seit 2011 Mitglied vom Duo Phoneon, Klassik mit Saxophon und Akkordeon
2012-2015 Stipendiat bei „Live Music Now“
2014-2018 Touren bei der Konzertdirektion Landgraf mit Bertholt Brechts Kreidekreis
seit 2014 Mitglied von SoNs – Symphony of Nations, Touren in Europa und
international
seit 2018 in Frankfurt-West als freischaffender Musiker lebend
seit 2019 Mitglied bei Mezza Bellezza


AnimA ist ein professionelles Vocalensemble. Im Quartett  bieten die jungen MusikerInnen solistische besetzte Chorliteratur dar. Dabei deckt ihr Repertoire vorwiegend geistliche Musik ab, umfasst aber dennoch eine abwechslungsreiche Bandbreite von alter Musik bis zu modernen Sätzen oder eigenen Arrangements zum neuem geistlichen Liedgut.
Felicitas Baumann, Kim Ertl, Janik Lüchtefeld und Philip Schauer formierten sich bereits Anfang 2019 unter dem Namen, AnimA.  Die MusikerInnen sind vorwiegend Studierende des Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt und der Wiesbadener Musikakademie. 
Zu Teilen aus Kelkheim stammend, haben sie mit ihren musikalischen Kurzformaten bereits Fuß gefasst in der dortigen Kulturszene und konnten ihre Kurzkonzertreihe zur Adventszeit bereits in allen Kirchorten Kelkheims etablieren.


Roman Kuperschmidt

Der von der Presse als „Russischer Edelstein“ bezeichnete Ausnahme-Klarinettist Roman Kuperschmidt wurde in Russland geboren und zählte zu den bekanntesten Nachwuchstalenten Russlands. Er spielt Klarinette seit seinem siebten Lebensjahr und schon im Alter von 12 Jahren spielte er bereits sein erstes Solo-Konzert mit der Russischen Staatsphilharmonie Kazan. Er studierte am Russischen Staatskonservatorium sowie in Karlsruhe bei Prof. Wolfgang Meyer und später bei Prof. Peter Löffler-Asal an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, wo er 2006 sein Aufbaustudium mit Auszeichnung absolvierte. Internationale Anerkennung erhielt Roman Kuperschmidt 1995, als er mit dem „Grand Prix“ des renommierten Internationalen Klarinettenwettbewerbs Moskau ausgezeichnet wurde. Es folgten weitere Auszeichnungen, u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb St. Petersburg sowie beim DAAD-Wettbewerb Frankfurt am Main. Sein Repertoire umfasst die wichtigsten Werke der Klassik für Klarinette. Er konzertiert als Solist in ganz Europa, den USA, Israel und Libanon.


Dzuna Kalnina

Die Mezzo-Sopranistin Dzuna Kalnina wurde in Riga (Lettland) geboren. Schon im Alter von 6 Jahren wurde sie in eine Spezialschule für musikalisch hochbegabte Kinder aufgenommen; es folgten zahlreiche Fernseh- und Radioauftritte. Nach ihrer Ausbildung zur Klavierpädagogin studierte sie Gesang an der Musikhochschule in Riga. 1997 studierte Dzuna Kalnina am Musikkonservatorium Luxemburg als Stipendiatin des Kultusministeriums Luxemburg. 2006 schloss sie ihr Musikstudium in Frankfurt am Main bei Prof. Hedwig Faßbender ab. Dzuna Kalnina gewann zahlreiche Wettbewerbe und wirkte bei verschiedenen CD-Produktionen mit. Die Partien des „Cherubino“ und des "Hänsel“ gehören zu ihrem umfangreichen Repertoire, wie die Rollen der „Marcellina“ und des „Orlofsky“. Seit 2003 ist Dzuna Kalnina ständiges Mitglied des Ensembles der Kammeroper Frankfurt..


Laura Ochmann wurde 2002 in London geboren und begann im Alter von vier Jahren Violine zu spielen. Ihren ersten regelmäßigen Unterricht erhielt sie im Alter von fünf Jahren bei Angelika Schaffar-Kottmann mit Unterstützung von Prof. Alois Kottmann, einem prominenten Vertreter der Schule von Carl Flesch. 2010 wechselte sie zu Prof. Ute Hasenauer an die Hochschule für Musik und Tanz Köln und wurde bereits im Alter von zehn Jahren in das Pre-College Cologne als Jungstudentin aufgenommen. Ihre Ausbildung wurde in Meisterkursen u. a. bei Saschko Gawriloff, Pinchas Zukerman, Irina Goldstein und Arabella Steinbacher ergänzt, wodurch sie weitere musikalische Impulse erhielt. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert Laura bei Prof. Marco Rizzi an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim.